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Pres­se­infor­ma­tion: Genick­bruch Daten­ma­nage­ment

Schutz und Sicher­heit im Rechen­zen­trum

Bre­men im Februar 2019. Egal ob infolge von Hard­ware- oder Soft­ware­feh­lern, mensch­li­chem Ver­sa­gen oder einem Viren- oder Hacker­an­griff, die Gründe für einen mög­li­chen Daten­ver­lust in Unter­neh­men sind viel­fäl­tig. Doch noch immer rea­li­sie­ren viele nicht die Gefahr eines Daten­aus­falls oder ‑ver­lus­tes. Der IT-Sicher­heits­spe­zia­list DATARECOVERY® aus Leip­zig hat Ende 2018 in einer Stu­die her­aus­ge­fun­den, dass 29 Pro­zent der Unter­neh­men ihre Daten nicht regel­mä­ßig sichern. Fast genauso erschre­ckend ist die Erkennt­nis, dass 15 Pro­zent der Unter­neh­men, die Back­ups erstel­len, dies aus­schließ­lich lokal tun. Somit besteht bei einem ört­li­chen Aus­fall jedoch wei­ter­hin das Risiko eines Gesamt­ver­lus­tes der Daten. „Dabei kann es jeden tref­fen: Laut einer Gart­ner-Stu­die kommt es bei 25 Pro­zent der Com­pu­ter­nut­zer welt­weit zu einem Daten­ver­lust infolge eines Sys­tem­aus­falls oder auf­grund von äuße­ren Fak­to­ren, wie einem Brand, Dieb­stahl oder Ähn­li­chem. Besteht dann kein wirk­sa­mer Not­fall­plan, kommt es zu Aus­fall­zei­ten und hohen Kos­ten“, bemerkt Tor­ben Belz, Geschäfts­füh­rer der PLUTEX GmbH.

Daten wirk­sam sichern

Zunächst soll­ten sich Unter­neh­mer dar­über Gedan­ken machen, in wel­chen zeit­li­chen Abstän­den eine Daten­si­che­rung erfol­gen soll. Bei sen­si­blen Daten emp­fiehlt sich bei­spiels­weise ein täg­li­ches, auto­ma­ti­sier­tes Backup, dass von den zu sichern­den Sys­te­men getrennt auf­be­wahrt und abge­spei­chert wer­den sollte. Dies gewähr­leis­tet eine voll­um­fäng­li­che Siche­rung der Daten.

Bei der Wahl des Spei­cher­me­di­ums emp­fiehlt es sich, dass Unter­neh­men auf pro­fes­sio­nelle Sto­rage-Hard­ware zurück­grei­fen. Idea­ler­weise lie­gen die Backup-Dateien für eine geo­gra­fi­sche Tren­nung auf dem Sys­tem eines exter­nen Anbie­ters. „Beson­ders für Unter­neh­men, die mit sen­si­blen Daten arbei­ten, emp­fiehlt sich daher die Daten­spei­che­rung auf einem exter­nen Backup-Sys­tem, das an einem ande­ren Stand­ort loka­li­siert ist. Auch die Spei­che­rung des Back­ups auf spe­zi­ell dafür ent­wi­ckel­ter Sto­rage-Hard­ware, wie bei­spiels­weise Magnet­bän­dern ist sinn­voll“, erklärt Belz.

Heut­zu­tage spielt zudem das Spei­chern von Daten in soge­nann­ten Clouds eine immer grö­ßer wer­dende Rolle: Back­ups lagern dabei via ver­schlüs­sel­ten Netz­werk­ver­bin­dun­gen und einem aus­ge­feil­ten Zugangs- und Berech­ti­gungs­sys­tem auf Ser­ver- und Sto­rage-Sys­te­men von pro­fes­sio­nel­len Hos­tern und Mana­ged Ser­vice Pro­vi­dern, die eine sichere Ablage und das Manage­ment der Daten gewähr­leis­ten.

Pro­fes­sio­nelle Daten­si­che­rung kann mehr

Unter­neh­men ver­fü­gen häu­fig nicht über die nöti­gen Res­sour­cen und räum­li­chen Mög­lich­kei­ten für eine umfas­sende Lage­rung und Siche­rung der Daten. Daher emp­fiehlt sich die Aus­la­ge­rung an einen exter­nen Dienst­leis­ter. „Pro­fes­sio­nelle Rechen­zen­tren, wie PLUTEX, bie­ten häu­fig nicht nur die Mög­lich­keit, gespei­cherte Daten in mehr­fa­cher Aus­füh­rung an geo­gra­fisch getrenn­ten Orten zu lagern, son­dern über­neh­men beim Mana­ged Backup sogar jeg­li­ches Daten­ma­nage­ment”, so Belz. So kön­nen sich Unter­neh­mer auf ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren, müs­sen selbst nicht in teure Sto­rage-Hard­ware und den Auf­bau von inter­nem Know-How inves­tie­ren und kön­nen sich gleich­zei­tig sicher sein, dass sich ihre Daten in guten Hän­den befin­den. Dar­über hin­aus bie­ten Rechen­zen­tren immer den neu­es­ten Stand der Tech­nik und ver­fü­gen über reich­lich Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten sowie eine hohe Stand­ort­si­cher­heit. „Unsere Anlage wird rund um die Uhr über­wacht und durch strenge Zugangs­kon­trol­len geschützt. Zudem gibt es einen Bereit­schafts­dienst, bestehend aus zwei Mit­ar­bei­tern, die jeg­li­che Pro­jekte des Kun­den ken­nen. Sie ver­fü­gen inner­halb kür­zes­ter Zeit über die nöti­gen Mit­tel, um im Not­fall ein­grei­fen zu kön­nen“, ergänzt Belz.

Der Vor­teil pro­fes­sio­nel­ler Mana­ged Ser­vice Pro­vi­der besteht darin, dass diese Rechen­zen­tren sofort auf alle Even­tua­li­tä­ten reagie­ren kön­nen. So gibt es bei einem Strom­aus­fall eine Not­strom­ver­sor­gung und bei einem Brand wird dem Raum der Sauer­stoff ent­zo­gen. Unter­neh­mern, die von Daten­ver­lust betrof­fen sind, steht zusätz­lich zu den phy­si­ka­li­schen und tech­ni­schen Maß­nah­men der Daten­si­cher­heit außer­dem 24 Stun­den am Tag ein Bereit­schafts­team zur Ver­fü­gung, das mit geüb­ten und zer­ti­fi­zier­ten Pro­zes­sen den Betrieb der betrof­fe­nen Sys­teme schnellst­mög­lich wie­der­her­stellt.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.plutex.de

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PLUTEX GmbH

Die PLUTEX GmbH ist ein auf Ser­ver­ma­nage­ment, Netz­werke, Hos­ting und Colo­ca­tion spe­zia­li­sier­ter Mana­ged Ser­vice Pro­vi­der (MSP) mit eige­nen zer­ti­fi­zier­ten Rechen­zen­tren in Bre­men und Bie­le­feld. Das Ange­bot umfasst Mana­ged IT-Ser­vices, Cloud- und Sto­rage-Lösun­gen, (Web-)Hosting, Ser­ver-Housing, A/SDSL- und Richt­funk-Ver­bin­dun­gen, Back-up- sowie Archi­vie­rungs­dienst­leis­tun­gen. Alle Lösun­gen wer­den fle­xi­bel und indi­vi­du­ell nach Anfor­de­run­gen der Kun­den auf­ge­baut. Die Rechen­zen­tren arbei­ten mit maxi­ma­ler Ener­gie­ef­fi­zi­enz und bie­ten ein leis­tungs­fä­hi­ges und schnel­les Back­bone-Netz mit Kno­ten­punk­ten und direk­tem Zugang zu allen wich­ti­gen Car­ri­ern. Ein mehr­stu­fi­ges Sicher­heits­kon­zept, jähr­li­che TÜV-Süd-Audits sowie ein Daten­schutz­be­auf­trag­ter sor­gen für umfas­sende Sicher­heit und Kon­trolle von Daten und Ser­vern. Die Rechen­zen­tren tra­gen sowohl für die IT- und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (ISO/IEC 27001) als auch für das Qua­li­täts­ma­nage­ment (ISO/IEC 9001) den offi­zi­el­len TÜV-Süd-Stem­pel.

Pres­se­kon­takt: Borg­meier Public Rela­ti­ons, Lilian Lehr-Kück / Vera Kem­me­sies, Am Saat­moor 2, 28865 Lili­en­thal, Tel.: 04298–4683-26/-25, Fax: 04298–4683-33, E‑Mail: lehr@​borgmeier.​de / kemmesies@​borgmeier.​de

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