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Pres­se­infor­ma­tion: Gewach­se­nes Chaos

Daten­ma­nage­ment braucht Man­power mit Know-how

Bre­men in März 2019. Wer in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung als Unter­neh­men wei­ter­hin wirt­schaft­lich arbei­ten will, kommt nicht am Begriff des Daten­ma­nage­ments vor­bei. Die­ser umfasst eine Viel­zahl von The­men­be­rei­chen, die von der metho­di­schen über die kon­zep­tio­nelle und orga­ni­sa­to­ri­sche bis hin zur tech­ni­schen Ver­wal­tung der Daten reicht. Laut einer Stu­die des Soft­ware­her­stel­lers Veri­tas Tech­no­lo­gies ver­lie­ren deut­sche Unter­neh­men jähr­lich rund zwei Mil­lio­nen Euro auf­grund von schlech­tem Daten­ma­nage­ment, weil die Mit­ar­bei­ter zu viel Zeit mit der Ver­wal­tung der Daten ver­brin­gen. „Ein paar Punkte gibt es für ein effek­ti­ves und prak­ti­ka­bles Daten­ma­nage­ment zu beach­ten. Dazu gehö­ren neben der Daten­pflege auch eine geord­nete Erfas­sung, eine immer gleich ange­legte Struk­tu­rie­rung und schließ­lich der Schutz und die Siche­rung der Daten“, sagt Tor­ben Belz, Geschäfts­füh­rer der PLUTEX GmbH in Bre­men.

Daten im Über­blick

In den letz­ten Jah­ren hat das Daten­vo­lu­men expo­nen­ti­ell zuge­nom­men und somit ist auch die Not­wen­dig­keit der adäqua­ten Spei­che­rung gestie­gen. Ein Daten­wachs­tum von 30 Pro­zent pro Jahr stellt dabei keine Sel­ten­heit dar. Zum einen hat das den Hin­ter­grund, dass Geschäfts­pro­zesse immer digi­ta­ler ablau­fen, und zum ande­ren gibt es inzwi­schen recht­li­che Rege­lun­gen, die eine Archi­vie­rung über län­gere Zeit­räume vor­schrei­ben. Es emp­fiehlt sich zunächst, vor­han­dene Daten zu struk­tu­rie­ren, damit unter­schied­li­che Modelle für die lang­fris­tige Spei­che­rung und den Zugriff auf bestimmte Daten ver­wen­det wer­den kön­nen. „Um sich einen Über­blick zu ver­schaf­fen, hat es sich in der Ver­gan­gen­heit bewährt, Pro­zesse, Infor­ma­ti­ons­ob­jekte und Anwen­dun­gen gegen­über­zu­stel­len und so die vor­han­de­nen Struk­tu­ren auf­zu­glie­dern“, berich­tet Belz.

Struk­tu­riert vor­ge­hen

Im Anschluss an die neu­trale Begut­ach­tung der Daten erfolgt eine Bewer­tung. Damit kön­nen Unter­neh­mer ihre Daten struk­tu­rie­ren und anschlie­ßend bei der Daten­si­che­rung unter­schied­lich hand­ha­ben. „Geschulte IT-Dienst­leis­ter, wie die PLUTEX GmbH, schaf­fen sich zunächst einen Über­blick über die Daten und tei­len sie in ver­schie­dene Kate­go­rien ein: kalte, warme und heiße“, erklärt Belz. Kalte Daten sind archi­vierte oder gelöschte Dateien. Die war­men hin­ge­gen, auch ana­ly­sierte Daten genannt, bestehen nur im Hin­ter­grund und wer­den nicht mehr aktiv genutzt. Heiße oder ver­wen­dete Daten fin­den dage­gen täg­lich Anwen­dung und sind in jeg­li­chen Arbeits­pro­zes­sen inte­griert. Die­ses Prin­zip lässt sich am Bei­spiel von E‑Mails gut erläu­tern: Es gibt archi­vierte E‑Mails, die zwar gespei­chert blei­ben müs­sen, jedoch nur eine geringe Auf­merk­sam­keit benö­ti­gen. Diese Dateien zäh­len zu den kal­ten Daten. E‑Mails, die Unter­neh­men zwar noch ver­wen­den, aber nicht mehr ver­än­dern, gehö­ren zu den war­men und E‑Mails aus dem täg­li­chen Gebrauch sind heiße Daten. Man­che Unter­neh­men behan­deln jede Kate­go­rie gleich und spei­chern alle Daten auf die­selbe Weise. Dabei ent­ste­hen jedoch unnö­tige Kos­ten und die Fülle von Daten ver­lang­samt den Ser­ver, da bei­spiels­weise kalte Daten genauso häu­fig ein Back-up durch­lau­fen wie warme oder heiße.

Sicher spei­chern

Für viele Unter­neh­men ist es schwie­rig, Daten­ma­nage­ment auf hohem Niveau selbst durch­zu­füh­ren. Oft feh­len Res­sour­cen wie nötige Man­power oder die Räum­lich­kei­ten bie­ten kei­nen aus­rei­chen­den Schutz. In die­sem Fall emp­fiehlt es sich, auf einen Profi zu ver­trauen. „Rechen­zen­tren, wie PLUTEX, ver­fü­gen über das nötige Know-how, um das Daten­ma­nage­ment von jeg­li­chen Unter­neh­men zu opti­mie­ren. Dabei besteht nicht nur eine erhöhte Sicher­heit durch die Aus­la­ge­rung der Daten und gesi­cherte phy­si­sche und digi­tale Zugänge. Pro­fes­sio­nelle Rechen­zen­tren beglei­ten und bera­ten Unter­neh­men dar­über hin­aus auch bei Back-ups und der Struk­tu­rie­rung der Daten – auf Wunsch über­neh­men sie sogar beim Mana­ged Back-Up und bei Mana­ged Ser­vices das gesamte Daten­ma­nage­ment“, so Belz. So bleibt der Fokus der Unter­neh­mer auf ihrem Kern­ge­schäft bestehen und gleich­zei­tig erhöht sich die Leis­tung der Ser­ver. Außer­dem fin­den Mit­ar­bei­ter schnel­ler rele­vante Daten, was Geld und Ner­ven spart.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.plutex.de

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PLUTEX GmbH

Die PLUTEX GmbH ist ein auf Ser­ver­ma­nage­ment, Netz­werke, Hos­ting und Colo­ca­tion spe­zia­li­sier­ter Mana­ged Ser­vice Pro­vi­der (MSP) mit eige­nen zer­ti­fi­zier­ten Rechen­zen­tren in Bre­men und Bie­le­feld. Das Ange­bot umfasst Mana­ged IT-Ser­vices, Cloud- und Sto­rage-Lösun­gen, (Web-)Hosting, Ser­ver-Housing, A/SDSL- und Richt­funk-Ver­bin­dun­gen, Back-up- sowie Archi­vie­rungs­dienst­leis­tun­gen. Alle Lösun­gen wer­den fle­xi­bel und indi­vi­du­ell nach Anfor­de­run­gen der Kun­den auf­ge­baut. Die Rechen­zen­tren arbei­ten mit maxi­ma­ler Ener­gie­ef­fi­zi­enz und bie­ten ein leis­tungs­fä­hi­ges und schnel­les Back­bone-Netz mit Kno­ten­punk­ten und direk­tem Zugang zu allen wich­ti­gen Car­ri­ern. Ein mehr­stu­fi­ges Sicher­heits­kon­zept, jähr­li­che TÜV-Süd-Audits sowie ein Daten­schutz­be­auf­trag­ter sor­gen für umfas­sende Sicher­heit und Kon­trolle von Daten und Ser­vern. Die Rechen­zen­tren tra­gen sowohl für die IT- und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (ISO/IEC 27001) als auch für das Qua­li­täts­ma­nage­ment (ISO/IEC 9001) den offi­zi­el­len TÜV-Süd-Stem­pel.

Pres­se­kon­takt: Borg­meier Public Rela­ti­ons, Lilian Lehr-Kück / Vera Kem­me­sies, Am Saat­moor 2, 28865 Lili­en­thal, Tel.: 04298–4683-26/-25, Fax: 04298–4683-33, E‑Mail: lehr@​borgmeier.​de / kemmesies@​borgmeier.​de

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