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Pres­se­infor­ma­tion: Safe-Room im Rechen­zen­trum

So blei­ben die Daten­trä­ger phy­sisch geschützt

Bre­men im Juni 2019. Das Thema Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit spielt unter ande­rem bei sen­si­blen Daten nach wie vor eine sehr große Rolle. Nicht nur Hacker, Tro­ja­ner und Com­pu­ter­vi­ren, son­dern auch uner­laub­ter phy­si­scher Zugriff auf Daten­trä­ger, stellt eine Gefahr dar. Aus die­sem Grund gibt es in Rechen­zen­tren eine Reihe von Sicher­heits­maß­nah­men, die von Über­wa­chungs­ka­me­ras über Zugangs­kon­trol­len bis hin zum Feu­er­schutz rei­chen. „Dass Kun­den­da­ten in Rechen­zen­tren sicher ver­wahrt wer­den, hat höchste Prio­ri­tät“, bekräf­tigt Tor­ben Belz, Geschäfts­füh­rer der PLUTEX GmbH aus Bre­men.

Zugang gewährt?

Daten­si­cher­heit beginnt bereits bei phy­si­schen Kon­trol­len. Hier­für nut­zen Rechen­zen­tren unter ande­rem Zufahrts­kon­trol­len zum Gelände sowie Mehr­fach-Authen­ti­fi­zie­rungs­sys­teme für die Ein­gangs­tür. „Bei uns kön­nen ledig­lich Ser­ver­ei­gen­tü­mer sowie auto­ri­sierte Mit­ar­bei­ter die Ser­ver­räume betre­ten. Jeder muss sei­nen Besuch zuvor anmel­den und sich über einen per­sön­li­chen Chip und eine indi­vi­du­elle PIN-Num­mer authen­ti­fi­zie­ren. Dadurch erfolgt auch eine auto­ma­ti­sche Doku­men­ta­tion des­sen, wer sich wann und wie lange im Gebäude befand. Video­auf­zeich­nun­gen und Gesichts­ab­gleich doku­men­tie­ren dar­über hin­aus alle Zutritte, sodass sich Auf­fäl­lig­kei­ten auch im Nach­gang über das Archiv nach­voll­zie­hen las­sen“, erklärt Tor­ben Belz. Als letz­ter Schritt ver­sper­ren Sicher­heits­schlös­ser die Ser­ver­schränke, sodass der Zugriff nur für Eigen­tü­mer mög­lich ist. Auch bei der Ent­wick­lung und Instal­la­tion der ein­zel­nen Kom­po­nen­ten für das Zutritts­ma­nage­ment setzt das Unter­neh­men auf eigene Mit­ar­bei­ter, damit keine Unbe­fug­ten an digi­tale oder phy­si­sche Zutritts­da­ten und ‑kom­po­nen­ten gelan­gen.

Feuer und Luft

Nicht nur der bewusste Angriff auf gespei­cherte Daten stellt eine Gefahr dar, son­dern auch äußere Umstände wie Hitze oder gar Feuer. Im Rechen­zen­trum erfolgt daher eine Küh­lung der ein­zel­nen Ser­ver rund um die Uhr. So über­hit­zen sie nicht und die Hard­ware nimmt kei­nen Scha­den. „Sollte den­noch ein­mal ein Feuer ent­ste­hen, gibt es einen kon­kre­ten Ablauf: Da Was­ser oder Lösch­schaum die Ser­ver schä­di­gen würde, ver­drängt ein spe­zi­ell für Rechen­zen­tren ent­wi­ckel­tes Lösch­sys­tem den Sauer­stoff aus dem Ser­ver­raum, sodass das Feuer erstickt wird“, erklärt Tor­ben Belz.

Zer­ti­fi­zierte Sicher­heit

Für Rechen­zen­tren gibt es TÜV-Zer­ti­fi­zie­run­gen: ISO 9001 und ISO 27001. Diese Abkür­zun­gen ste­hen für die Über­prü­fung von Qua­li­täts­ma­nage­ment und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. Ein zer­ti­fi­zier­tes Rechen­zen­trum, wie das der PLUTEX GmbH, bie­tet hohe Stan­dards an Ver­wal­tungs- und Archi­vie­rungs­si­cher­heit von Daten sowie bei der Ver­füg­bar­keit, Inte­gri­tät und Ver­trau­lich­keit. „Die Zer­ti­fi­kate stel­len ins­be­son­dere bei unse­ren Kun­den aus den Berei­chen Logis­tik, Bank­we­sen, Ver­si­che­run­gen und bei Anwalts­kanz­leien sogar die Grund­vor­aus­set­zung für eine Zusam­men­ar­beit dar. Das ist zum Bei­spiel der Fall, wenn Kun­den selbst Com­pli­ance-Richt­li­nien und defi­nierte Vor­ga­ben in Bezug auf Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit erfül­len müs­sen. Die Zer­ti­fi­kate stel­len sicher, dass auch die IT-Dienst­leis­ter diese Vor­ga­ben ein­hal­ten“, sagt Tor­ben Belz.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.plutex.de

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PLUTEX GmbH
Die PLUTEX GmbH ist ein auf Ser­ver­ma­nage­ment, Netz­werke, Hos­ting und Colo­ca­tion spe­zia­li­sier­ter Mana­ged Ser­vice Pro­vi­der (MSP) mit eige­nen zer­ti­fi­zier­ten Rechen­zen­tren in Bre­men und Bie­le­feld. Das Ange­bot umfasst Mana­ged IT-Ser­vices, Cloud- und Sto­rage-Lösun­gen, (Web-)Hosting, Ser­ver-Housing, A/SDSL- und Richt­funk-Ver­bin­dun­gen, Back-up- sowie Archi­vie­rungs­dienst­leis­tun­gen. Alle Lösun­gen wer­den fle­xi­bel und indi­vi­du­ell nach Anfor­de­run­gen der Kun­den auf­ge­baut. Die Rechen­zen­tren arbei­ten mit maxi­ma­ler Ener­gie­ef­fi­zi­enz und bie­ten ein leis­tungs­fä­hi­ges und schnel­les Back­bone-Netz mit Kno­ten­punk­ten und direk­tem Zugang zu allen wich­ti­gen Car­ri­ern. Ein mehr­stu­fi­ges Sicher­heits­kon­zept, jähr­li­che TÜV-Süd-Audits sowie ein Daten­schutz­be­auf­trag­ter sor­gen für umfas­sende Sicher­heit und Kon­trolle von Daten und Ser­vern. Die Rechen­zen­tren tra­gen sowohl für die IT- und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (ISO/IEC 27001) als auch für das Qua­li­täts­ma­nage­ment (ISO/IEC 9001) den offi­zi­el­len TÜV-Süd-Stem­pel.

Pres­se­kon­takt: Borg­meier Public Rela­ti­ons, Lilian Lehr-Kück / Vera Kem­me­sies, Am Saat­moor 2, 28865 Lili­en­thal, Tel.: 04298–4683-26/-25, Fax: 04298–4683-33, E‑Mail: lehr@​borgmeier.​de / kemmesies@​borgmeier.​de

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