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Pres­se­infor­ma­tion: Über die Schul­ter geschaut

Mit Mana­ged Moni­to­ring hel­fen Rechen­zen­tren dabei, die Her­aus­for­de­run­gen der Ver­füg­bar­keit und Per­for­mance zu meis­tern

Bre­men im Januar 2020. In Zei­ten von Digi­ta­li­sie­rung, Cloud, und Big Data stel­len Unter­neh­men immer höhere Ansprü­che an ihre IT-Land­schaf­ten. Gleich­zei­tig müs­sen diese Sys­teme in immer kür­ze­rer Zeit immer grö­ßere Daten­men­gen bewäl­ti­gen. Ver­füg­bar­keit und Per­for­mance wer­den zu jeder Tages- und Nacht­zeit vor­aus­ge­setzt. Aus­fall­zei­ten oder geringe Geschwin­dig­kei­ten dul­den Unter­neh­men und End­ver­brau­cher in der heu­ti­gen Zeit nicht mehr. Trotz­dem ver­nach­läs­si­gen viele Unter­neh­men den wich­ti­gen Maß­nah­men­fak­tor des Moni­to­rings noch immer und gehen damit genau der­ar­tige Risi­ken ein. Aus der inter­na­tio­na­len Stu­die von Splunk Inc. und dem unab­hän­gi­gen For­schungs­in­sti­tut Pone­mon, „Redu­cing Com­ple­xity in IT Infra­st­ruc­ture Moni­to­ring: A Study of Glo­bal Orga­ni­za­ti­ons“, ging 2018 her­vor, dass IT-Admi­nis­tra­to­ren in der Beherr­schung der Sys­teme – seien es On-Pre­mi­se‑, Cloud- oder Hybrid-Lösun­gen – die größte Her­aus­for­de­rung im IT-Manage­ment sehen. Nur 29 Pro­zent der Befrag­ten gaben an, mit doku­men­tier­ten Work­flows und auto­ma­ti­sier­ten Pro­zes­sen zu arbei­ten, um bei einem Aus­fall opti­mal reagie­ren zu kön­nen. „Nicht nur zur schnel­len Ana­lyse bei einem Vor­fall ist das Moni­to­ring wich­tig. Mit­hilfe opti­mal abge­stimm­ter Beob­ach­tungs­struk­tu­ren las­sen sich Vor­fälle prä­ven­tiv pro­gnos­ti­zie­ren, sodass schon Maß­nah­men ergrif­fen wer­den kön­nen, bevor es zum Vor­fall kommt“, erklärt Tor­ben Belz, Geschäfts­füh­rer der PLUTEX GmbH aus Bre­men.

Wer im Dun­keln tappt, kann keine Pro­bleme erken­nen

Selbst wenn Unter­neh­men auf Moni­to­ring set­zen, bedeu­tet das nicht auto­ma­tisch, dass im Fall eines Aus­falls die Feh­ler­quelle schnell und effi­zi­ent ermit­telt wer­den kann. „Noch immer sind die Struk­tu­ren oft sehr intrans­pa­rent, lie­fern die Infor­ma­tio­nen nicht so ziel­ge­rich­tet wie benö­tigt oder sie lie­gen zwar in Mas­sen vor, kön­nen aber auf­grund feh­len­den Know-hows der IT-Mit­ar­bei­ter nicht aus­rei­chend gewer­tet und ver­ar­bei­tet wer­den“, weiß Tor­ben Belz. Auch er sieht als größte Her­aus­for­de­rung für ein opti­ma­les und prä­ven­tiv gerich­te­tes Moni­to­ring die Beherr­schung der Sys­tem­land­schaf­ten und der Ana­ly­se­pro­zesse mit den ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen. „Tech­nik allein macht kein siche­res Moni­to­ring aus. Es wird erst durch Pro­fes­sio­nals effi­zi­ent, die wis­sen, wie sie Tech­nik und gelie­ferte Daten nut­zen müs­sen, damit Aus­fälle schon im Vor­feld abge­wen­det wer­den kön­nen.“ Hier spa­ren zu viele Unter­neh­men am fal­schen Ende, denn die bes­ten Moni­to­ring-Tools brin­gen nicht den gewünsch­ten Erfolg, wenn es keine Fach­kraft gibt, die die Ergeb­nisse ana­ly­sie­ren und dar­aus ein siche­res Vor­falls­ma­nage­ment ent­wi­ckeln kann.

Exper­ten zur Rücken­stär­kung

Ein gro­ßes Pro­blem von IT-Land­schaf­ten besteht in ihrer Unab­läs­sig­keit. Sie arbei­ten 24 Stun­den, an sie­ben Tagen in der Woche. Das ist für einen Men­schen nicht mög­lich. „Die­sen Punkt unter­schät­zen viele Unter­neh­men. Selbst wenn sie einen IT-Admin inhouse beschäf­ti­gen, kann der nicht non­stop arbei­ten, ohne Urlaub, ohne Wochen­ende und zu jeder Tages­zeit abruf­be­reit“, ver­deut­licht Belz und merkt an: „Aber mehr als eine oder zwei Per­so­nen zu beschäf­ti­gen ist in Unter­neh­men, deren Kern­ge­schäft nicht die IT ist, kaum rea­li­sier­bar.“ Ein gutes Moni­to­ring zeich­net sich dadurch aus, dass es schnell imple­men­tiert wer­den kann und dabei auch zukünf­tig ska­lier­bar ist. Bes­ten­falls sollte die Lösung sowohl in hete­ro­ge­nen als auch hybri­den Struk­tu­ren mit ver­schie­de­nen Sys­te­men und Clou­dan­bie­tern kom­pa­ti­bel sein. Externe Rechen­zen­tren sind auf die­sem Gebiet sehr fle­xi­bel und bie­ten eine sinn­volle Alter­na­tive zur siche­ren und lücken­lo­sen Rücken­stär­kung. Auf­grund aus­ge­bil­de­ter Exper­ten und Bereit­schaf­ten wer­den Sys­teme 24 Stun­den pro­ak­tiv über­wacht und Moni­to­rings täg­lich ana­ly­siert und aus­ge­wer­tet. So ver­mei­den Rechen­zen­tren Stö­run­gen im Vor­feld. „Zur bes­se­ren Ver­tei­lung von Last­spit­zen arbei­ten wir mit Kapa­zi­täts­ad­mi­nis­tra­tion und bewähr­ten Pro­zes­sen zur Erken­nung und Besei­ti­gung von Infra­struk­tur­eng­päs­sen. Nur durch die Kennt­nisse und Erfah­run­gen unse­rer Mit­ar­bei­ter wer­den aus den rei­nen Daten­an­samm­lun­gen im Mana­ged Moni­to­ring ver­läss­li­che Aus­sa­gen und Ana­ly­sen zur Opti­mie­rung von IT-Infra­struk­tu­ren.“

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.plutex.de

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PLUTEX GmbH
Die PLUTEX GmbH ist ein auf Ser­ver­ma­nage­ment, Netz­werke, Hos­ting und Colo­ca­tion spe­zia­li­sier­ter Mana­ged Ser­vice Pro­vi­der (MSP) mit eige­nen zer­ti­fi­zier­ten Rechen­zen­tren in Bre­men und Bie­le­feld. Das Ange­bot umfasst Mana­ged IT-Ser­vices, Cloud- und Sto­rage-Lösun­gen, (Web-)Hosting, Ser­ver-Housing, A/SDSL- und Richt­funk-Ver­bin­dun­gen, Back-up- sowie Archi­vie­rungs­dienst­leis­tun­gen. Alle Lösun­gen wer­den fle­xi­bel und indi­vi­du­ell nach Anfor­de­run­gen der Kun­den auf­ge­baut. Die Rechen­zen­tren arbei­ten mit maxi­ma­ler Ener­gie­ef­fi­zi­enz und bie­ten ein leis­tungs­fä­hi­ges und schnel­les Back­bone-Netz mit Kno­ten­punk­ten und direk­tem Zugang zu allen wich­ti­gen Car­ri­ern. Ein mehr­stu­fi­ges Sicher­heits­kon­zept, jähr­li­che TÜV-Süd-Audits sowie ein Daten­schutz­be­auf­trag­ter sor­gen für umfas­sende Sicher­heit und Kon­trolle von Daten und Ser­vern. Die Rechen­zen­tren tra­gen sowohl für die IT- und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (ISO/IEC 27001) als auch für das Qua­li­täts­ma­nage­ment (ISO/IEC 9001) den offi­zi­el­len TÜV-Süd-Stem­pel.

Pres­se­kon­takt: Borg­meier Public Rela­ti­ons, Lilian Lehr-Kück / Sara-Mylaine Käs, Am Saat­moor 2, 28865 Lili­en­thal, Tel.: 04298–4683–26/-25, Fax: 04298–4683–33, E‑Mail: lehr@​borgmeier.​de / kaes@​borgmeier.​de

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